Die Hauskatze ist ein kleines, pelziges, fleischfressendes Säugetier. Die Menschen schätzen ihre Gesellschaft und ihre Fähigkeit, Ungeziefer und sonstige ungebetene Hausgäste zu jagen.
Katzen und Menschen sind seit mindestens 9’500 Jahren miteinander verbunden und stellen derzeit das beliebteste Haustier dar.
Info Box: Wenn eine Katze friert, stellen sich ihre Haare auf und die warme Luft bleibt am Körper. Das ist wie bei den Menschen; wir bekommen auch eine Gänsehaut, aber wir haben nicht genügend Körperbehaarung, um uns vor der Kälte zu schützen.
Wegen ihrer engen Verbundenheit mit den Menschen sind Katzen praktisch überall auf der Welt vertreten.
Die Anatomie von Hauskatzen ähnelt der von anderen, größeren und wilden Katzen. Sie haben starke bewegliche Körper, sehr schnelle Reflexe, scharfe einziehbare Krallen und Zähne, die geeignet sind, kleine Beutetiere zu töten.
Als nachtaktive Raubtiere nutzen Katzen ihr scharfes Gehör und die Fähigkeit, im Dunkeln zu sehen, um ihre Beute auszumachen.
Info Box: Nachaktiv bedeutet, dass in der Nacht gejagt wird. Übrigens, Katzen können Farben erkennen, wenn auch nicht so gut wie die Menschen.
Katzen können nicht nur sehr schwache Geräusche hören, sie können auch Frequenzen wahrnehmen, die für uns Menschen nicht wahrnehmbar sind.
Auch wenn Katzen Einzeljäger sind, so sind sie doch soziale Wesen, die mit unterschiedlichen Geräuschen und Körpersprache kommunizieren. Dazu gehören Miauen, Schnurren, Zischen und Knurren.
Wusstest du?
Katzen verlassen sich mehr auf den Geruchsinn als den Geschmacksinn.
Richtig oder falsch?
1. Katzen fressen kein Fleisch
2. Katzen kommen nur in Europa und Australien vor.
3. Katzen miauen, schnurren, zischen und knurren, um zu kommunizieren.
4. Katzen jagen in der Nacht.
5. Katzen sehen nur schwarzweiß.
Antworten: 1. F, 2. F, 3. R, 4. R, 5. F
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